Nach der erholsamen Sommerpause freuen sich alle auf den Beginn des neuen Schuljahres.
Aber auch das neue Schuljahr wird die alte Normalität nicht zurückbringen. Die Schulen müssen weiterhin strenge Vorgaben zum Schutz der Gesundheit aller Arbeitnehmenden, Lehrenden und Lernenden einhalten, um den Präsenzbetrieb wieder aufnehmen zu können. Hauptverantwortlich für die Umsetzung der Schutzkonzepte sind die Schulen selbst, nicht der Staat. Die Aufsicht über die Umsetzung obliegt den Kantonen.
Die EDK-Plenarversammlung hat am 25. Juni 2020 für das kommende Schuljahr die folgenden Grundsätze beschlossen:

  • Das Schuljahr 2020/2021 gilt als reguläres Schuljahr.
  • Lehrplan, Vorgaben zu Lehrmitteln, Lernförderung, Beurteilung sowie Promotions- und Übertrittsverfahren werden gemäss den geltenden Rechtsgrundlagen umgesetzt.
  • Der Unterricht wird grundsätzlich im Vollbetrieb geführt. Wo Abstandsregelungen und Schutzmassnahmen den ordentlichen Schulbetrieb im Vollbetrieb unverhältnismässig erschweren, legen die Schutzkonzepte die Erhebung von Kontaktdaten gemäss Art. 4 Abs. 2 lit. b der Covid-19-Verordnung besondere Lage als erste Massnahme fest. Vorbehalten bleiben weitergehende Massnahmen.

Die kantonalen Schutzkonzepte sind teilweise sehr unterschiedlich. Einzelne Kantone haben eine Maskenpflicht beschlossen, andere ziehen diese Massnahme in Erwägung. Die SRF-Tagesschau berichtete darüber und hat eine Übersicht erstellt (Bericht vom 7.8.2020, aktualisiert am 11.8.2020).

„Private Bildung Schweiz PBS“ unterstützt unser Netzwerk mit Empfehlungen und einer Einschätzung der Lage.
Wir bitten zu beachten, dass sich die Bestimmungen aufgrund der aktuellen Entwicklungen laufend ändern können. Wir aktualisieren unsere Dokumentation bestmöglich.
12.8.2020, Geschäftsstelle der Katholischen Schulen der Schweiz

Beteiligen Sie sich an unserem Austausch – teilen Sie Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse mit Kolleginnen und Kollegen. Schreiben Sie Kommentare, stellen Sie Fragen…

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Das internationale Netzwerk Catholic International Education Office (OIEC)
und die europäische Unterorganisation Comité Européen pour l’Enseignement Catholique  –  European Committee for Catholic Education (CEEC) 

vereinen die nationalen Dachorganisationen der Katholischen Schulen und bieten Austausch und Vernetzung auf internationaler Ebene an.
Fachtagungen und regelmässige Newsletter sowie verschiedene Projekte bieten interessante Einblicke in die Situation katholischer Schulen in anderen Ländern.

News-Sammlung für interessierte Angehörige von katholischen Schulen in der Schweiz:

CEEC 
2020.07 Le rapport „Comment l’école catholique en Europe fait-elle face à la crise COVID-19„. La première partie présente les résultats de l’enquête en ligne, tandis que la seconde partie est un résumé des interventions faites lors de nos deux sessions de zoom du mois de juin.

The report “How is the Catholic school in Europe dealing with the COVID-19 crisis?”. The first part shows the results of the online survey, while the second part is a summary of the contributions done during our two zoom sessions in June.

2020.05 Bulletin d’information no 7 (fr)  –  Newsletter no 7 (en)
2020.01 Bulletin d’information – Newsletter no 6 (fr/en)
2019 Bulletin d’information – Newsletter no 5 (fr/en)
2018 Bulletin d’information – Newsletter no 4 (fr/en)
2017 Bulletin d’information – Newsletter no 3 (fr/en)

 

OIEC
2020.08 Book „Global Educative Pact“  –  Livre „Pacte Éducatif Global“  –  Libro „Pacto Educativo Global“:  The most important issue is to find ourselves, dialogue and keep going together in order to appear a better education for everyone and with everyone.
(editorial articles in spanish, contributions from all over the world in original language)
2020.07 Educatio Si Bulletin, n5: Catholic Schools in the french speaking world
2020.04 Educatio Si Bulletin, n4: Global Catholic Education Report 2020 and Covid-19 crisis
2020 Covid-19 and Catholic Schools („Journal of Catholic Education“, special issue)
2020.01 Educatio Si Bulletin, n3: Catholic Schools in the spanish speaking world
2019.10 Fondazione Gravissimum Educationis, Foundation Newsletter
2019 Educatio Si Bulletin, n2: Education and sustainable development
2019 Education Si Bulletin, n1: Highlights and reflections on OIEC World Congress

 

 

Religion und Kultur für Kinder

Im neuen Heft – Ausgabe 1/2020-2021 – dreht sich alles um das Thema Plastik.
Das jumi schaut sich diesen Kunststoff näher an und zeigt, was wir Menschen besser machen können, damit es weniger Plastik braucht.

jumi online: Aus Abfall können witzige und sinnvolle Sachen gebastelt werden – so wird aus einem Tetrapack ein praktischer Behälter oder aus gesammeltem Abfall Kunst oder ein Mönsterli. Am Clean-Up-Day engagieren sich jedes Jahr tausende Kinder und Erwachsene als Putztüüfeli. Dieses Jahr gibt es dazu auch ein Hörspiel, das man sich auf der jumi-Website anhören kann: Wer hät Angscht vorem Grüselgüsel?

Seit 50 Jahren liegt jumi vor allem eines am Herzen: Die Kinder! Sie sind bekanntlich besonders interessierte Leser und Leserinnen. In den einzelnen Heften berichtete jumi über bekannte und fremde Länder, über Religion und Menschen, über Gott und die Welt. Neben viel Wissenswertem finden sich in jeder Nummer auch Rätsel, ein Comic, ein Werkatelier und vieles mehr. Und das Spezielle an jumi: nicht kommerzielle Trends, sondern Religion und Kultur für Kinder sind Richtschnur für Redaktion und Herausgeber.

Zum Jubiläum wurde die Website speziell für Kinder programmiert, mit bildlicher Navigation und mit bewegten Bildern und Musik. Natürlich sollen Kinder nicht immer online sein und jumi möchte primär das Lesen fördern. Die digitale Welt jedoch gehört zur modernen Kommunikation. Vera Kluser, die früher bei Zambo gearbeitet hat, betreut als Online Redaktorin die jumi Seite. Kurze Filmchen, Fotos und Lieder ergänzen die Geschichten im Heft, ein echter Gewinn für Kinder, auch für interessierte Eltern und für Lehrpersonen, die im Unterricht thematisch mit jumi arbeiten wollen.

Ist Ihr Interesse am jumi geweckt? Besuchen Sie die Website www.jumi.ch. Dort können Sie einen Blick ins Heft werfen und gratis ein Probenummer oder ein Jahresabonnement bestellen.

 

 

Förderbeiträge für Lehrpersonen und Schulleitende für Austausch- und Mobilitätsprojekte

Das Förderprogramm stellt finanzielle Unterstützung für nationale Austausch- und Mobilitätsprojekte bereit. Ziel des Programms ist es, die Kontakte zwischen Bildungseinrichtungen und deren Mitarbeitenden zu vertiefen sowie den Austausch von Unterrichtspraktiken, den Innovationstransfer und die Vertiefung der Sprachkompetenzen zu ermöglichen. Zudem soll die institutionelle Zusammenarbeit von Schulen darauf hinwirken, langfristig die Entwicklung von Klassen- und Schüleraustauschprojekten zu fördern.

Welche Aktivitäten werden unterstützt?

  • Unterrichtshospitationen (Job Shadowing): Eine Person oder eine Gruppe lernen in einer Partnerinstitution eine oder mehrere Best Practices kennen.
  • Lehrtätigkeiten: Eine Lehrperson unterrichtet für eine festgelegte Zeit in einer anderen Bildungseinrichtung.

Eine Aktivität kann zwei Tage bis maximal drei aufeinanderfolgende Wochen dauern (19 Tage, einschliesslich Wochenenden in der Mitte).

Mehr Informationen zu diesem Angebot


Movetia, die nationale Agentur zur Förderung von Austausch und Mobilität im Bildungssystem fördert auch den Austausch von ganzen Klassen oder von einzelnen Jugendlichen.

Mehr Informationen: movetia.ch

Die Situation fordert die ganze Gesellschaft. Die vielen berührenden Zeichen der Solidarität ermutigen, trösten, motivieren…
Bleiben Sie stark, bleiben Sie optimistisch. Die Medien sind jetzt voller Tipps für Eltern, bieten Ideen für Zuhause.

Die Pädagogische Hochschule Luzern bietet eine Linksammlung für Eltern an und empfiehlt:

  • Nicht stressen lassen.
  • Schüler*innen unterstützen, wenn sie Aufgaben für die Schule machen müssen
  • Tag strukturieren (Lernzeit, Pausen, körperliche Aktivitäten, Zeit für die Familie, …)
  • Mit den Kinder über die aktuelle Thematik diskutieren
  • Sich selber informieren (SRF hat sein Programm ausgebaut)
  • Austausch innerhalb der Eltern (Elternrat, gegenseitige Hilfe, …)
  • Lehrer*innen nicht permanent anfragen, sondern Zeitfenster (wenn gegeben) beachten
  • Sich mit Tools vertraut machen (zB O365)
  • Sich Sachen von den Kindern zeigen lassen, Interesse zeigen

Hier eine Auswahl zusätzlicher Links:

  • online-Knigge: was man bei Zoom-Seminar beachten sollte; Blog von Lisa Gianotti, Uni Basel – nicht nur für Studierende interessant…
  • Das Elternmagazin „Fritz + Fränzi“ hat Antworten auf viele Fragen zusammengetragen: Wie gelingt Lernen zu Hause? Welche Tipps, Tricks und Rituale helfen, den Familienalltag in Corona-Zeiten zu organisieren? Und was sind die besten Lernapps? Die neusten Texte finden Sie auf www.fritzundfraenzi.ch. Jetzt, wo die Schulen geschlossen sind, können Sie sich das Heft auch kostenlos und unverbindlich nach Hause schicken lassen > www.fritzundfraenzi.ch/gratis
  • Die Redaktion von „Wir Eltern“ hat ein Corona-Dossier zusammengestellt: Wie erleben Familien die ausserordentliche Situation? sowie Malbögen und Rätsel zum Download. Die aktuelle Ausgabe steht als e-Magazin gratis zur Verfügung.
  • Interaktives Lernen – iLern: Die Plattform iLern bietet Schulkindern interaktive Online-Übungen zu verschiedensten Fächern der 1. bis zur 6. Klasse
  • Online-Lektionen von Schlaumeier: Eltern, Grosseltern, Prominente und andere Schlaumeier teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit Kindern. Bis die Schule wieder losgeht, gibt es kostenlose Online-Lektionen.
  • Elternnotruf: Eltern, die mit dieser ausserordentlichen Situation an die Grenzen stossen, können sich rund um die Uhr bei den Fachleuten des Elternnotrufs melden. Beratungen sind vertraulich und auf Wunsch anonym. Telefon- und Mailberatungen sind kostenlos.

3.6.2020

Schulunterricht in Zeiten von Corona

Die EDK lanciert Eduport.ch. Das neue Angebot bietet den Kantonen eine Übersicht der vorhandenen Dienste und Koordinationsstellen im Bildungsraum Schweiz für den digital gestützten Unterricht. Die Website wird von der Fachagentur educa.ch im Auftrag von EDK und SBFI geführt und laufend ausgebaut. Aktuell sind Informationen der einzelnen Kantone zur Situation der Schulen im Zusammenhang mit Corona aufgeschaltet > Eduport

Die PHs bieten Hilfestellungen für Lehrpersonen, zB PH Luzern, PH Schwyz, PH Zürich, PH Bern

Dos and Don’ts für Videokonferenzen und Webinars: Tipps aus dem online-Meeting-Knigge des Verlags SKV von Susanne Abplanalp

Exolingo.com – Plattform für das Lernen von Fremdsprachen. (Empfehlung von CEEC)
Katholische Schulen sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen eines Erasmus+ Projekts zu beteiligen.
WHAT? ExoLingo project consists of a platform for learning the vocabulary of no less than 12 languages (including French, English, German, Portuguese, Spanish, Dutch, Lithuanian, Polish and Slovak). The platform is currently used by more than 300 students who complete more than 100,000 exercises every month. 
AIMS: This project has been set up in a Catholic high school in Istanbul „Notre Dame de Sion“ for 2 years. It aims to improve language teaching and more specifically the acquisition of vocabulary as well as the evaluation of language skills by using ExoLingo platform, by pursuing a pedagogical approach. 
CALL: The project coordinators are actively seeking European partners with the aim of associating them to the current Erasmus + project (AC201 „Strategic Partnership for Innovation and Exchange of Good Practice in Education“). These partners will be involved in piloting large-scale tests in a few voluntary European establishments of the Catholic network.
Contact: Sylvain RECLUS : s.reclus@k-pragmatik.com 

Geschäftsstelle Katholische Schulen der Schweiz /3.6.2020

Haben Sie Erfahrung mit Online-Unterricht/Distance-Learning, wertvolle Tipps für die aktuelle Ausnahmesituation, die Sie mit anderen teilen möchten?
Die Katholischen Schulen sind gefordert wie alle privaten und öffentlichen Schulen – teilen Sie Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse und unterstützen damit Ihre Kolleginnen und Kollegen…

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Steuererklärung für das Jahr 2019 

Für die Eltern von Schüler*innen bzw. für Studierende dürfte diese Zusammenstellung von besonderem Interesse sein:  die möglichen steuerlichen Abzüge in allen Bereichen der Ausbildung – nach Kantonen aufgeschlüsselt.
Zusätzlich weisen wir auf die Abzugsmöglichkeiten bei berufsbedingter Drittbetreuung der Kinder hin. Seit dem Steuerjahr 2016 sind die Kosten für eine berufsorientierte Aus- und Weiterbildung (inkl. Umschulung) bis zu einem Betrag von CHF 12‘000 abziehbar. Da die Steuergesetzgebung und die Steuerpraxis der föderalen Schweiz in allen Kantonen laufend im Fluss sind, bitten wir um Verständnis, dass wir für die Richtigkeit der zahlreichen Angaben keine abschliessende Gewähr übernehmen können.

Dies ist eine Dienstleistung von „Private Bildung Schweiz PBS“

Vom 10. Februar 2020 bis zum 29. März konnten alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 14-25 Jahren, die in der Schweiz wohnhaft sind, ihre Ideen und Anliegen für die Zukunft der Schweiz posten. Alle Anliegen werden nun von den 13 jüngsten National- und StänderätInnen angeschaut und sie wählen je ein Anliegen aus, dieses bringen sie in die nationale Politik ein!

Mit dem Projekt engage.ch fördert der Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ das politische Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
„Dabei verwenden wir einfache, alltägliche Kommunikationsmittel. Im Zentrum des Projekts steht unsere Onlineplattform www.engage.ch, auf der Anliegen und Ideen zu lokalen, regionalen und nationalen Themen einfach eingebracht werden können. Die Gemeinden und Jugendparlamente können durch verschiedene engage-Angebote, sowohl online als auch offline, die junge Bevölkerung in politische Strukturen einbeziehen. 
Jährlich wird die nationale Kampagne „Verändere die Schweiz!“ durchgeführt, bei der Jugendliche ihre Anliegen und Ideen durch die Unterstützung von National- und StänderätInnen auch aufs nationale politische Parkett bringen können. Durch ein neues Angebot im Bereich der politischen Bildung auf Sekundarstufe I werden die politischen Wissens- und Handlungskompetenzen auf Gemeindeebene gestärkt.“

Projektstand und weitere Informationen > engage.ch

Primarschulkinder in der Schweiz beschäftigen sich in ihrer Freizeit am liebsten mit Spielen oder Sport. Dies zeigt die neue MIKE-Studie, die noch vor der Corona-Krise durchgeführt wurde. Aufwändige Hobbies nehmen zwar ab, die Kinder bevorzugen aber weiterhin nonmediale Freizeitaktivitäten – obwohl fast die Hälfte ein Handy besitzt. Daneben sind Fernsehen und Gamen wichtige mediale Tätigkeiten.

Drinnen oder draussen spielen und Sportarten wie Fussball, Fahrradfahren und Schwimmen sind die beliebtesten nonmedialen Freizeitbeschäftigungen von Primarschulkindern in der Schweiz. Verglichen mit früheren Erhebungen hat sich dies kaum verändert. Auffällig ist aber die Abnahme beim Musikmachen (-27 Prozent) und dem Besuch von Kinder- und Jugend-Gruppen wie der Pfadi (-19 Prozent). Dies zeigt die neue MIKE-Studie der ZHAW, für die zum dritten Mal über 1000 Primarschulkinder im Alter von 6 bis 13 Jahren zu ihren Medien- und Freizeitaktivitäten befragt wurden. In der medial geprägten Freizeit schauen die meisten Kinder ein- oder mehrmals pro Woche fern (81 Prozent), hören Musik (76 Prozent) oder Gamen (68 Prozent).

Die MIKE-Studie untersucht im 2-Jahresrhythmus repräsentativ das Mediennutzungsverhalten von Primarschülerinnen und Primalschülern in der Schweiz.
MIKE steht für Medien, Interaktion, Kinder, Eltern.
Für die Studie wurden über 1000 Kinder im Alter zwischen sechs und dreizehn Jahren und über 500 Elternteile in den drei grossen Sprachregionen der Schweiz befragt.

MIKE ist ein Forschungsprojekt der ZHAW Angewandte Psychologie, Fachgruppe Medienpsychologie
Berichte zu den MIKE-Studien > https://www.zhaw.ch/de/psychologie/forschung/medienpsychologie/mediennutzung/mike/

 

Mediennutzung und Gesundheit

Die meisten Jugendlichen in der Schweiz fühlen sich gesund. Jedoch leiden viele unter gesundheitlichen Beschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen, Müdigkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten. Dies zeigt der neuste JAMESfocus-Bericht der ZHAW und Swisscom. Die Forschenden vermuten einen Zusammenhang zwischen bestimmten Formen der Mediennutzung und Gesundheitsaspekten.

Seit 2010 bildet die JAMES-Studie alle zwei Jahre den Medienumgang von Jugendlichen in der Schweiz ab.
JAMES steht für Jugend, Aktivitäten, Medien – Erhebung Schweiz und wird alle zwei Jahre repräsentativ durchgeführt. Es werden jeweils über 1’000 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren aus den drei grossen Sprachregionen der Schweiz befragt.
In den Zwischenjahren werden die Daten jeweils vertieft ausgewertet und einzelne Themenschwerpunkte in Form der JAMESfocus-Berichte herausgearbeitet.

JAMES resp.  JAMESfocus  ist ein Forschungsprojekt der ZHAB Angewandte Psychologie, Fachgruppe Medienpsychologie.
Berichte zu JAMES und Auswertungen JAMESfocus

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