Die Schulen müssen weiterhin strenge Vorgaben zum Schutz der Gesundheit aller Arbeitnehmenden, Lehrenden und Lernenden einhalten, um den Präsenzbetrieb wieder aufnehmen zu können. Hauptverantwortlich für die Umsetzung der Schutzkonzepte sind die Schulen selbst, nicht der Staat. Die Aufsicht über die Umsetzung obliegt den Kantonen.

Informationen zum Umgang mit der aktuellen COVID-19-Pandemie im Bildungsbereich (von der EDK zur Verfügung gestellte Themensammlung mit hilfreichen Links):
Die Kantone und ihre Gemeinden stellen über ihre Kanäle und Websites die notwendigen Informationen für die Schulen zur Verfügung > Weblink Adressen kantonale Bildungsdepartemente
Eine Zusammenstellung von Schutzkonzepten der Kantone oder Bildungseinrichtungen für das Schuljahr 2021/22 ist hier zugänglich. Die Liste ist nicht abschliessend.

„Private Bildung Schweiz PBS“ unterstützt unser Netzwerk mit Empfehlungen und einer Einschätzung der Lage.
Wir bitten zu beachten, dass sich die Bestimmungen aufgrund der aktuellen Entwicklungen laufend ändern können. Wir aktualisieren unsere Dokumentation bestmöglich.
4.10.2021, Geschäftsstelle der Katholischen Schulen der Schweiz

Beteiligen Sie sich an unserem Austausch – teilen Sie Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse mit Kolleginnen und Kollegen. Schreiben Sie Kommentare, stellen Sie Fragen…

Kommentar hinzufügen

Die Christliche Polizei Vereinigung CPV lanciert Präventionsbroschüren über die Gefahren, die im Internet lauern.

Mit diesen Sonderpublikationen will die Organisation sensibilisieren, informieren und aufklären und somit einen aktiven Beitrag zur Verkehrssicherheit und gegen Gewalt und Kriminalität leisten:

  • Malbuch für Kinder
  • Alles im Griff – für ein Leben ohne Drogen
  • Cybermobbing – Gefahren im Internet
  • Sicheres Surfen – Gefahren im Internet
  • Wir lassen nur unseren Frust ab – Ausweg aus der Jugendgewalt

Die Broschüren liegen an öffentlichen Stellen auf und sind erhältlich beim Informationsverlag Schweiz Gmbh, iv-verlag.ch; sie können online durchgeblättert werden > iv-verlag.ch/publikationen/praeventionsbroschueren

Informationen zu CPV

Unterrichtsmaterialien für das 21. Jahrhundert

Der schnelle Wandel und die digitalen Technologien des 21. Jahrhunderts bieten viele Chancen – aber auch viele Herausforderungen. Für Lehrpersonen liegt die grösste Herausforderung darin, ihre Lernenden so vorzubereiten, dass sie den vielfältigen Herausforderungen der Zukunft nicht nur gewachsen sind, sondern sie aktiv gestalten können.

TeachOz ist eine digitale Plattform, die Lehrpersonen als grenzenloser Ort der Inspiration dient: um sich zu vernetzten, auszutauschen und Unterrichtsmaterialien miteinander zu teilen.

Unterstützt wird die Initiative von der Gebert Rüf Stiftung.

Informationen > teachoz.io

Die neue Ausstellung im Schulmuseum Bern thematisiert erwünschte und unerwünschte Formen von Lärm und Stille im Unterricht und regt dazu an, sich mit Formen der demokratischen Teilhabe auseinanderzusetzen.

Ausstellung bis zum 23. September 2022

Angebote für Schulklassen: Flyer zur Ausstellung 

 

Jugendliche sind im Internet häufig mit Hassrede konfrontiert

Schweizer Jugendliche treffen während ihren Online-Aktivitäten häufig auf das Phänomen der Hassrede (engl. Hatespeech). Der JAMESfocus-Bericht zeigt grosse Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen in der Wahrnehmung und Bewertung von Hasskommentaren. Gemäss den befragten Jugendlichen werden Menschen im Internet am häufigsten aufgrund ihres Aussehens diskriminiert.

Seit 2010 bildet die JAMES-Studie alle zwei Jahre den Medienumgang von Jugendlichen in der Schweiz ab.
JAMES steht für Jugend, Aktivitäten, Medien – Erhebung Schweiz und wird alle zwei Jahre repräsentativ durchgeführt. Es werden jeweils über 1’000 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren aus den drei grossen Sprachregionen der Schweiz befragt.
In den Zwischenjahren werden die Daten jeweils vertieft ausgewertet und einzelne Themenschwerpunkte in Form der JAMESfocus-Berichte herausgearbeitet.

JAMES resp.  JAMESfocus  ist ein Forschungsprojekt der ZHAB Angewandte Psychologie, Fachgruppe Medienpsychologie.
Berichte zu JAMES und Auswertungen JAMESfocus

Mit dem Projekt engage.ch fördert der Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ das politische Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
„Dabei verwenden wir einfache, alltägliche Kommunikationsmittel. Im Zentrum des Projekts steht unsere Onlineplattform www.engage.ch, auf der Anliegen und Ideen zu lokalen, regionalen und nationalen Themen einfach eingebracht werden können. Die Gemeinden und Jugendparlamente können durch verschiedene engage-Angebote, sowohl online als auch offline, die junge Bevölkerung in politische Strukturen einbeziehen. 
Jährlich wird die nationale Kampagne „Verändere die Schweiz!“ durchgeführt, bei der Jugendliche ihre Anliegen und Ideen durch die Unterstützung von National- und StänderätInnen auch aufs nationale politische Parkett bringen können. Durch ein neues Angebot im Bereich der politischen Bildung auf Sekundarstufe I werden die politischen Wissens- und Handlungskompetenzen auf Gemeindeebene gestärkt.“

Die Plattform für dein Engagement > engage.ch 

Das internationale Netzwerk Catholic International Education Office (OIEC)
und die europäische Unterorganisation Comité Européen pour l’Enseignement Catholique  –  European Committee for Catholic Education (CEEC) 

vereinen die nationalen Dachorganisationen der Katholischen Schulen und bieten Austausch und Vernetzung auf internationaler Ebene an.
Fachtagungen und regelmässige Newsletter sowie verschiedene Projekte bieten interessante Einblicke in die Situation katholischer Schulen in anderen Ländern.

OIDEL ist eine NGO, die sich engagiert für das Recht auf Bildung und für Bildungsfreiheit. Sie geniesst den Status als beratende Organisation bei ECOSOC, UNESCO und dem Europa Rat.

News-Sammlung für interessierte Angehörige von katholischen Schulen in der Schweiz:

CEEC 
2021.07 Bulletin d’information no 9  (fr)Newsletter no 9 (en)
2020.12 Bulletin d’information no 8 (fr)Newsletter no 8 (en)
2020.07 Le rapport „Comment l’école catholique en Europe fait-elle face à la crise COVID-19„. La première partie présente les résultats de l’enquête en ligne, tandis que la seconde partie est un résumé des interventions faites lors de nos deux sessions de zoom du mois de juin.

The report “How is the Catholic school in Europe dealing with the COVID-19 crisis?”. The first part shows the results of the online survey, while the second part is a summary of the contributions done during our two zoom sessions in June.

2020.05 Bulletin d’information no 7 (fr)  –  Newsletter no 7 (en)
2020.01 Bulletin d’information – Newsletter no 6 (fr/en)
2019 Bulletin d’information – Newsletter no 5 (fr/en)
2018 Bulletin d’information – Newsletter no 4 (fr/en)
2017 Bulletin d’information – Newsletter no 3 (fr/en)

 

OIEC
recent posts and news by OIECarticles récents et nouvelles de OIEC
2021.09  THE GLOBAL EDUCATIONAL PACT: An education of, with and for all. Towards a more fraternal, supportive and sustainable society. Speech by Philippe RICHARD – Secretary General of the OIEC
Video 1 – 10’46’11 – Catholic education throughout the world:https://www.youtube.com/watch?v=8TWL9HIdnBE&list=PLiAZr80q_VQLDqHvR-I_u-gjTF5gCbETG&index=2 
Video 2 – 11’41’22 – The global educational pact, an alliance between people.: https://www.youtube.com/watch?v=wWFhRTvPIwY&list=PLiAZr80q_VQLDqHvR-I_u-gjTF5gCbETG&index=3
Video 3 – 11’33’06 – What about the Catholic school in all this? :https://www.youtube.com/watch?v=QITUGgtIaX4&list=PLiAZr80q_VQLDqHvR-I_u-gjTF5gCbETG&index=4  
2021.09 Planet Fraternity – creating a better world, the one that all young people deserve. At Planet Fraternity, we work together to build encounters that connect through true listening and a sincere desire to get to know others in order to understand them, broadening the vision and erasing stereotypes towards others and their specific environment.
For these encounters, we take the 17 challenges of the UN 20/30 agenda as the main thread.
The students participating in Planet Fraternity will connect with countries around the world. Every two months, they will work with a different country, linking them together to find a concrete solution to one of the 17 sustainable development challenges of the United Nations.
newsletter 09-2021, subjects work 2021/2022
 — new website https://www.globalcatholiceducation.org/ with a range of resources for Catholic educators globally. The website is available in English, French, and Spanish. It results from a partnership between OIEC and other organizations engaged in Catholic education at both the K12 and university levels (IFCU, OMAEC and UMEC/UWCT). We encourage you to visit the website, and subscribe to its blog to receive short emails on a weekly basis alerting you of new resources of interest to our community.
2021.07 Educatio Si Bulletin, n9: leadership perspectives on catholic education
2021.04 Educatio Si Bulletin, n8: global report 2021 an committing OIEC to the global compact
2021.01 Educatio Si Bulletin, n7: Global Catholic Education website and interview series
2020.10 Education Si Bulletin, n6:  Higlights from the Global Compact on Education event
2020.08 Book „Global Educative Pact“  –  Livre „Pacte Éducatif Global“  –  Libro „Pacto Educativo Global“:  The most important issue is to find ourselves, dialogue and keep going together in order to appear a better education for everyone and with everyone.
(editorial articles in spanish, contributions from all over the world in original language)
2020.07 Educatio Si Bulletin, n5: Catholic Schools in the french speaking world
2020.04 Educatio Si Bulletin, n4: Global Catholic Education Report 2020 and Covid-19 crisis
2020 Covid-19 and Catholic Schools („Journal of Catholic Education“, special issue)
2020.01 Educatio Si Bulletin, n3: Catholic Schools in the spanish speaking world
2019.10 Fondazione Gravissimum Educationis, Foundation Newsletter
2019 Educatio Si Bulletin, n2: Education and sustainable development
2019 Educatio Si Bulletin, n1: Highlights and reflections on OIEC World Congress

 

Förderbeiträge für Lehrpersonen und Schulleitende für Austausch- und Mobilitätsprojekte

Das Förderprogramm stellt finanzielle Unterstützung für nationale Austausch- und Mobilitätsprojekte bereit. Ziel des Programms ist es, die Kontakte zwischen Bildungseinrichtungen und deren Mitarbeitenden zu vertiefen sowie den Austausch von Unterrichtspraktiken, den Innovationstransfer und die Vertiefung der Sprachkompetenzen zu ermöglichen. Zudem soll die institutionelle Zusammenarbeit von Schulen darauf hinwirken, langfristig die Entwicklung von Klassen- und Schüleraustauschprojekten zu fördern.

Welche Aktivitäten werden unterstützt?

  • Unterrichtshospitationen (Job Shadowing): Eine Person oder eine Gruppe lernen in einer Partnerinstitution eine oder mehrere Best Practices kennen.
  • Lehrtätigkeiten: Eine Lehrperson unterrichtet für eine festgelegte Zeit in einer anderen Bildungseinrichtung.

Eine Aktivität kann zwei Tage bis maximal drei aufeinanderfolgende Wochen dauern (19 Tage, einschliesslich Wochenenden in der Mitte).

Mehr Informationen zu diesem Angebot


Movetia, die nationale Agentur zur Förderung von Austausch und Mobilität im Bildungssystem fördert auch den Austausch von ganzen Klassen oder von einzelnen Jugendlichen.

Mehr Informationen: movetia.ch

Primarschulkinder in der Schweiz beschäftigen sich in ihrer Freizeit am liebsten mit Spielen oder Sport. Dies zeigt die neue MIKE-Studie, die noch vor der Corona-Krise durchgeführt wurde. Aufwändige Hobbies nehmen zwar ab, die Kinder bevorzugen aber weiterhin nonmediale Freizeitaktivitäten – obwohl fast die Hälfte ein Handy besitzt. Daneben sind Fernsehen und Gamen wichtige mediale Tätigkeiten.

Drinnen oder draussen spielen und Sportarten wie Fussball, Fahrradfahren und Schwimmen sind die beliebtesten nonmedialen Freizeitbeschäftigungen von Primarschulkindern in der Schweiz. Verglichen mit früheren Erhebungen hat sich dies kaum verändert. Auffällig ist aber die Abnahme beim Musikmachen (-27 Prozent) und dem Besuch von Kinder- und Jugend-Gruppen wie der Pfadi (-19 Prozent). Dies zeigt die neue MIKE-Studie der ZHAW, für die zum dritten Mal über 1000 Primarschulkinder im Alter von 6 bis 13 Jahren zu ihren Medien- und Freizeitaktivitäten befragt wurden. In der medial geprägten Freizeit schauen die meisten Kinder ein- oder mehrmals pro Woche fern (81 Prozent), hören Musik (76 Prozent) oder Gamen (68 Prozent).

Die MIKE-Studie untersucht im 2-Jahresrhythmus repräsentativ das Mediennutzungsverhalten von Primarschülerinnen und Primalschülern in der Schweiz.
MIKE steht für Medien, Interaktion, Kinder, Eltern.
Für die Studie wurden über 1000 Kinder im Alter zwischen sechs und dreizehn Jahren und über 500 Elternteile in den drei grossen Sprachregionen der Schweiz befragt.

MIKE ist ein Forschungsprojekt der ZHAW Angewandte Psychologie, Fachgruppe Medienpsychologie
Berichte zu den MIKE-Studien > https://www.zhaw.ch/de/psychologie/forschung/medienpsychologie/mediennutzung/mike/

 

Die Covid-Pandemie belastet Kinder und Jugendliche stark und akzentuiert bestehende Probleme und Ungleichheiten. Es besteht Handlungsbedarf, sonst beeinträchtigt diese Pandemie das Leben einer ganzen Generation, verschärft soziale Ungleichheiten und verursacht über Jahrzehnte hohe soziale Kosten.

Was macht die Covid-Pandemie mit den Kindern und Jugendlichen in der Schweiz? Wie geht es ihnen? Wie verändern die Massnahmen ihr Leben? Auf diese Fragen versucht Pro Juventute mit dem Corona-Report Antworten zu geben.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • psychische Belastung hat während der Pandemie deutlich zugenommen
  • Corona belastet das familiäre Zusammenleben
  • nicht alle meistern Schule und Beruf gleich gut

Der Pro Juventute Corona-Report greift auf Studien und Berichte zurück, die in den vergangenen Monaten entstanden sind (Stand Februar 2021). Pro Juventute erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Viele Forschungsarbeiten sind im Gange, so dass der Bericht als Momentaufnahme zu verstehen ist, mit der Pro Juventute einen evidenzbasierten Fachbeitrag leisten will, um die Situation der Kinder und Jugendlichen sichtbar zu machen. Den vollständigen Pro Juventute Corona-Report einschliesslich einer Auflistung sämtlicher untersuchter Studien und Quellenangaben können Sie hier herunterladen. Ebenso steht mit dem Policy-Brief eine Kurzversion zum Download bereit.

Nächste Seite »