Die MIKE-Studie 2021 der ZHAW und der Plattform Jugend und Medien zeigt, dass das Mediennutzungsverhalten der Sechs- bis Dreizehnjährigen trotz erhöhter Nutzung während der Coronapandemie wieder auf einem ähnlichen Niveau wie zuvor ist.
Während der pandemiebedingten Einschränkungen waren gewisse Freizeitaktivitäten nicht möglich und zusammen mit dem Fernunterricht erhöhte sich die Nutzungsintensität von digitalen Medien. Diese Veränderungen hatten jedoch keine langfristigen Auswirkungen auf die Mediennutzung der Kinder. Wie in den vorherigen Jahren zählen laut der repräsentativen MIKE-Studie das nonmediale Spielen in all seinen Formen und das Ausüben verschiedener Sportarten wie Fussball und Fahrradfahren zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten.
Zur Seite zum Downladen des Eregnisberichtes der MIKE-Studie 2021 und weiteren Jahren
Die MIKE-Studie untersucht repräsentativ das Mediennutzungsverhalten von Primarschülerinnen und Primarschülern in der Schweiz. MIKE steht für Medien, Interaktion, Kinder, Eltern. Für die Studie wurden über 1000 Kinder im Alter zwischen sechs und dreizehn Jahren und über 500 Elternteile in den drei grossen Sprachregionen der Schweiz befragt.
MIKE ist ein Forschungsprojekt der ZHAW Angewandte Psychologie.
Agriviva vermittelt 14- bis maximal 24-Jährigen, die gerne mit anpacken, Lust haben, eine neue Familie kennen zu lernen und Natur, Bauernhöfe und Abwechslung mögen, Bauernfamilien in den Berg- und Talregionen, von der Ost- bis in die Westschweiz. Die Dauer des Einsatzes variiert von zwei bis acht Wochen, ausserhalb der Sommerferien ist auch eine Woche möglich.
Weitere Informationen, Online-Suche nach Bauernhof und Anmeldung.
Sucht Schweiz ist eine unabhängige, gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel, Probleme im Zusammenhang mit dem Konsum psychoaktiver Substanzen und Verhaltensweisen mit Suchtpotenzial zu verhindern oder sie zu vermindern.
Sucht Schweiz macht sich für ein gesellschaftliches Umfeld stark, das es allen Menschen ermöglicht, informierte Entscheidungen zu treffen und den besonders gefährdeten Personen Unterstützung und Schutz gewährt.
von anderen Schulen lernen…
Schulen mit guter Praxis öffnen für Sie ihre Türen. Sie bieten Ihnen vor Ort eine einmalige Gelegenheit, neue Modelle des Unterrichts zu beobachten, mit Lehrpersonen und Schulleitungen Erfahrungen auszutauschen und besondere Formen der Qualitätsentwicklung zu entdecken.
- Suchen Sie die passende Schule: Unter „Themen“ finden Sie zentrale Entwicklungsthemen. Sie sind gegliedert nach der Trias Unterrichts-, Schulorganisations- und Personalentwicklung. Bei der „Schulstufe“ können Sie die Suche auf Ihre Stufe abstimmen. Beim „Netzwerk“ finden Sie Schulen aus Netzwerken, die im Meta-Netzwerk von profilQ aktiv sind. Sollten Sie so immer noch nicht das Passende finden, versuchen Sie es mit der Volltextsuche.
- Haben Sie die Schule gefunden, können Sie direkt mit ihr Kontakt aufnehmen.
- Planen Sie den Besuch anschliessend mit Ihrer Gastgeberin, Ihrem Gastgeber. Sie müssen sich dazu nicht bei uns anmelden.
- Sie helfen uns und den gastgebenden Schulen bei der stetigen Verbesserung des Angebots, wenn Sie uns nach dem Schulbesuch eine Rückmeldung geben. Wir danken Ihnen jetzt schon dafür! Zur Online-Rückmeldung
„Schulvisite“ ist ein Projekt der Allianz für Schulqualität profilQ und wird unterstützt von der Stiftung Mercator Schweiz.
schulvisite.ch
Bereichern Sie Ihren Unterricht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Finden Sie spannende Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
educamint ist ein Angebot der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften SATW
Das Schweizer Kindermuseum in Baden bietet Kindern von 4 bis 12 Jahren spannende Einblicke in Geschichte, Technik, Alltag und Spielwelten früherer Zeiten. In über 20 Erlebnisräumen können Schulklassen und Familien aktiv entdecken, anfassen und mitmachen.
Das Museum bietet Schulen geführte Rundgänge, thematische Workshops (z. B. „Kindheit früher“, „Spielen im Wandel“) und kreative Projekte an – abgestimmt auf Lehrplan und Altersstufe.
Ferienprogramme, Sonderausstellungen und offene Werkstätten laden Familien zum generationsübergreifenden Entdecken ein.
Anderes erleben – gemeinsam unterwegs
Das Projekt „Dialogue en Route“ lädt ein, die religiöse und kulturelle Vielfalt der Schweiz zu entdecken.
Stätten und Wegrouten, die von der bewegten Geschichte und pluralen Gegenwart zeugen, bieten Vermittlungsangebote und Dialoganlässe.
Das Projekt richtet sich an Klassen, Vereine und Jugendgruppen.
„Dialogue en Route“ steht unter dem Patronat der UNESCO-Kommission Schweiz und wird von IRAS COTIS koordiniert. Beteiligt sind neben den schweizerischen Religionsverbänden auch die Universitäten Bern, Lausanne und Luzern sowie diverse Pädagogische Hochschulen.
„Dialogue en Route“ bietet eine Vielfalt an qualitativ ansprechenden Angeboten in den Bereichen Bildung, Begegnung und Gastfreundschaft. Die Angebote reichen über interaktive Führungen an sakralen Stätten wie Kirche, Tempel und Moschee bis hin zu Begegnungen mit Asylsuchenden oder mit Nachkommen jüdischer Flüchtlinge zur Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Für Lehrpersonen besteht didaktisches Begleitmaterial, das auf den Lehrplan 21 (ERG und RZG) abgestimmt ist.
Die Angebote wurden in enger Zusammenarbeit zwischen Anbietern, Guides und Fachpersonen der Religions- und Kulturvermittlung sowie teils Pädagogischen Hochschulen konzipiert.
Detaillierte Informationen zum Projekt, zu den Routen und Stationen, … > enroute.ch
Ausgewählte Resultate einer Befragung von 17-Jährigen, herausgegeben von der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen EKKJ.
Zu den Resultaten der Befragung
« Vorherige Seite —
Nächste Seite »