Religion und Kultur für Kinder

Im neuen Heft – Ausgabe 1/2020-2021 – dreht sich alles um das Thema Plastik.
Das jumi schaut sich diesen Kunststoff näher an und zeigt, was wir Menschen besser machen können, damit es weniger Plastik braucht.

jumi online: Aus Abfall können witzige und sinnvolle Sachen gebastelt werden – so wird aus einem Tetrapack ein praktischer Behälter oder aus gesammeltem Abfall Kunst oder ein Mönsterli. Am Clean-Up-Day engagieren sich jedes Jahr tausende Kinder und Erwachsene als Putztüüfeli. Dieses Jahr gibt es dazu auch ein Hörspiel, das man sich auf der jumi-Website anhören kann: Wer hät Angscht vorem Grüselgüsel?

Seit 50 Jahren liegt jumi vor allem eines am Herzen: Die Kinder! Sie sind bekanntlich besonders interessierte Leser und Leserinnen. In den einzelnen Heften berichtete jumi über bekannte und fremde Länder, über Religion und Menschen, über Gott und die Welt. Neben viel Wissenswertem finden sich in jeder Nummer auch Rätsel, ein Comic, ein Werkatelier und vieles mehr. Und das Spezielle an jumi: nicht kommerzielle Trends, sondern Religion und Kultur für Kinder sind Richtschnur für Redaktion und Herausgeber.

Zum Jubiläum wurde die Website speziell für Kinder programmiert, mit bildlicher Navigation und mit bewegten Bildern und Musik. Natürlich sollen Kinder nicht immer online sein und jumi möchte primär das Lesen fördern. Die digitale Welt jedoch gehört zur modernen Kommunikation. Vera Kluser, die früher bei Zambo gearbeitet hat, betreut als Online Redaktorin die jumi Seite. Kurze Filmchen, Fotos und Lieder ergänzen die Geschichten im Heft, ein echter Gewinn für Kinder, auch für interessierte Eltern und für Lehrpersonen, die im Unterricht thematisch mit jumi arbeiten wollen.

Ist Ihr Interesse am jumi geweckt? Besuchen Sie die Website www.jumi.ch. Dort können Sie einen Blick ins Heft werfen und gratis ein Probenummer oder ein Jahresabonnement bestellen.

 

 

Die Situation fordert die ganze Gesellschaft. Die vielen berührenden Zeichen der Solidarität ermutigen, trösten, motivieren…
Bleiben Sie stark, bleiben Sie optimistisch. Die Medien sind jetzt voller Tipps für Eltern, bieten Ideen für Zuhause.

Die Pädagogische Hochschule Luzern bietet eine Linksammlung für Eltern an und empfiehlt:

  • Nicht stressen lassen.
  • Schüler*innen unterstützen, wenn sie Aufgaben für die Schule machen müssen
  • Tag strukturieren (Lernzeit, Pausen, körperliche Aktivitäten, Zeit für die Familie, …)
  • Mit den Kinder über die aktuelle Thematik diskutieren
  • Sich selber informieren (SRF hat sein Programm ausgebaut)
  • Austausch innerhalb der Eltern (Elternrat, gegenseitige Hilfe, …)
  • Lehrer*innen nicht permanent anfragen, sondern Zeitfenster (wenn gegeben) beachten
  • Sich mit Tools vertraut machen (zB O365)
  • Sich Sachen von den Kindern zeigen lassen, Interesse zeigen

Hier eine Auswahl zusätzlicher Links:

  • online-Knigge: was man bei Zoom-Seminar beachten sollte; Blog von Lisa Gianotti, Uni Basel – nicht nur für Studierende interessant…
  • Das Elternmagazin „Fritz + Fränzi“ hat Antworten auf viele Fragen zusammengetragen: Wie gelingt Lernen zu Hause? Welche Tipps, Tricks und Rituale helfen, den Familienalltag in Corona-Zeiten zu organisieren? Und was sind die besten Lernapps? Die neusten Texte finden Sie auf www.fritzundfraenzi.ch. Jetzt, wo die Schulen geschlossen sind, können Sie sich das Heft auch kostenlos und unverbindlich nach Hause schicken lassen > www.fritzundfraenzi.ch/gratis
  • Die Redaktion von „Wir Eltern“ hat ein Corona-Dossier zusammengestellt: Wie erleben Familien die ausserordentliche Situation? sowie Malbögen und Rätsel zum Download. Die aktuelle Ausgabe steht als e-Magazin gratis zur Verfügung.
  • Interaktives Lernen – iLern: Die Plattform iLern bietet Schulkindern interaktive Online-Übungen zu verschiedensten Fächern der 1. bis zur 6. Klasse
  • Online-Lektionen von Schlaumeier: Eltern, Grosseltern, Prominente und andere Schlaumeier teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit Kindern. Bis die Schule wieder losgeht, gibt es kostenlose Online-Lektionen.
  • Elternnotruf: Eltern, die mit dieser ausserordentlichen Situation an die Grenzen stossen, können sich rund um die Uhr bei den Fachleuten des Elternnotrufs melden. Beratungen sind vertraulich und auf Wunsch anonym. Telefon- und Mailberatungen sind kostenlos.

3.6.2020

In vielen Kantonen finden in diesem Jahr keine Maturitätsprüfungen statt. Die Maturandinnen und Maturanden erhalten ihr Maturitätszeugnis aber trotzdem ausgehändigt. Ist die Maturität ohne Prüfungen gleich viel wert?

Franz Eberle, emeritierter Professor für Gymnasialpädagogik, hat sich im Interview für das Beibehalten und Weiterentwickeln von Maturitätsprüfungen ausgesprochen. Moderne Maturitätsprüfungen seien längst kein blosses Abfragen von Wissen mehr. An der Prüfung gelte es, konkrete Problemstellungen mithilfe der erworbenen Bildung anzugehen. Zudem sei es an der Universität wichtig, schon einmal grosse Prüfungen erlebt zu haben. Künftig seien auch digitale Prüfungsformen denkbar, man stehe hier erst am Anfang. Eberles Interview ist auch eine Antwort auf Stimmen, die während der Corona-Krise den Sinn und Zweck der Maturitätsprüfung generell in Frage stellten.

Braucht es Maturaprüfungen überhaupt?  –  SRF: Echo der Zeit. 14.5.2020

Quelle: Auszug aus dem Newsletter 2020/03 des Vereins Schweizerischer Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer VSG 

Agrivivia (der ehemalige Landdienst) ist ein nicht-gewinnorientierter gemeinnütziger Verein und vermittelt seit über 70 Jahren Ferienjobs für Jugendliche auf Bauernhöfen in der ganzen Schweiz.

Weitere Informationen und offene Einsatzplätze finden die Jugendlichen auf der Webseite www.agriviva.ch. Dort haben sie die Möglichkeit, sich online anzumelden und gleich selbst eine passende Familie zu reservieren.

Agriviva vermittelt auch individuelle Einsatzplätze für ganze Schulklassen ab der Oberstufe.

Steuererklärung für das Jahr 2019 

Für die Eltern von Schüler*innen bzw. für Studierende dürfte diese Zusammenstellung von besonderem Interesse sein:  die möglichen steuerlichen Abzüge in allen Bereichen der Ausbildung – nach Kantonen aufgeschlüsselt.
Zusätzlich weisen wir auf die Abzugsmöglichkeiten bei berufsbedingter Drittbetreuung der Kinder hin. Seit dem Steuerjahr 2016 sind die Kosten für eine berufsorientierte Aus- und Weiterbildung (inkl. Umschulung) bis zu einem Betrag von CHF 12‘000 abziehbar. Da die Steuergesetzgebung und die Steuerpraxis der föderalen Schweiz in allen Kantonen laufend im Fluss sind, bitten wir um Verständnis, dass wir für die Richtigkeit der zahlreichen Angaben keine abschliessende Gewähr übernehmen können.

Dies ist eine Dienstleistung von „Private Bildung Schweiz PBS“

Vom 10. Februar 2020 bis zum 29. März konnten alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 14-25 Jahren, die in der Schweiz wohnhaft sind, ihre Ideen und Anliegen für die Zukunft der Schweiz posten. Alle Anliegen werden nun von den 13 jüngsten National- und StänderätInnen angeschaut und sie wählen je ein Anliegen aus, dieses bringen sie in die nationale Politik ein!

Mit dem Projekt engage.ch fördert der Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ das politische Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
„Dabei verwenden wir einfache, alltägliche Kommunikationsmittel. Im Zentrum des Projekts steht unsere Onlineplattform www.engage.ch, auf der Anliegen und Ideen zu lokalen, regionalen und nationalen Themen einfach eingebracht werden können. Die Gemeinden und Jugendparlamente können durch verschiedene engage-Angebote, sowohl online als auch offline, die junge Bevölkerung in politische Strukturen einbeziehen. 
Jährlich wird die nationale Kampagne „Verändere die Schweiz!“ durchgeführt, bei der Jugendliche ihre Anliegen und Ideen durch die Unterstützung von National- und StänderätInnen auch aufs nationale politische Parkett bringen können. Durch ein neues Angebot im Bereich der politischen Bildung auf Sekundarstufe I werden die politischen Wissens- und Handlungskompetenzen auf Gemeindeebene gestärkt.“

Projektstand und weitere Informationen > engage.ch

Primarschulkinder in der Schweiz beschäftigen sich in ihrer Freizeit am liebsten mit Spielen oder Sport. Dies zeigt die neue MIKE-Studie, die noch vor der Corona-Krise durchgeführt wurde. Aufwändige Hobbies nehmen zwar ab, die Kinder bevorzugen aber weiterhin nonmediale Freizeitaktivitäten – obwohl fast die Hälfte ein Handy besitzt. Daneben sind Fernsehen und Gamen wichtige mediale Tätigkeiten.

Drinnen oder draussen spielen und Sportarten wie Fussball, Fahrradfahren und Schwimmen sind die beliebtesten nonmedialen Freizeitbeschäftigungen von Primarschulkindern in der Schweiz. Verglichen mit früheren Erhebungen hat sich dies kaum verändert. Auffällig ist aber die Abnahme beim Musikmachen (-27 Prozent) und dem Besuch von Kinder- und Jugend-Gruppen wie der Pfadi (-19 Prozent). Dies zeigt die neue MIKE-Studie der ZHAW, für die zum dritten Mal über 1000 Primarschulkinder im Alter von 6 bis 13 Jahren zu ihren Medien- und Freizeitaktivitäten befragt wurden. In der medial geprägten Freizeit schauen die meisten Kinder ein- oder mehrmals pro Woche fern (81 Prozent), hören Musik (76 Prozent) oder Gamen (68 Prozent).

Die MIKE-Studie untersucht im 2-Jahresrhythmus repräsentativ das Mediennutzungsverhalten von Primarschülerinnen und Primalschülern in der Schweiz.
MIKE steht für Medien, Interaktion, Kinder, Eltern.
Für die Studie wurden über 1000 Kinder im Alter zwischen sechs und dreizehn Jahren und über 500 Elternteile in den drei grossen Sprachregionen der Schweiz befragt.

MIKE ist ein Forschungsprojekt der ZHAW Angewandte Psychologie, Fachgruppe Medienpsychologie
Berichte zu den MIKE-Studien > https://www.zhaw.ch/de/psychologie/forschung/medienpsychologie/mediennutzung/mike/

 

Mediennutzung und Gesundheit

Die meisten Jugendlichen in der Schweiz fühlen sich gesund. Jedoch leiden viele unter gesundheitlichen Beschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen, Müdigkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten. Dies zeigt der neuste JAMESfocus-Bericht der ZHAW und Swisscom. Die Forschenden vermuten einen Zusammenhang zwischen bestimmten Formen der Mediennutzung und Gesundheitsaspekten.

Seit 2010 bildet die JAMES-Studie alle zwei Jahre den Medienumgang von Jugendlichen in der Schweiz ab.
JAMES steht für Jugend, Aktivitäten, Medien – Erhebung Schweiz und wird alle zwei Jahre repräsentativ durchgeführt. Es werden jeweils über 1’000 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren aus den drei grossen Sprachregionen der Schweiz befragt.
In den Zwischenjahren werden die Daten jeweils vertieft ausgewertet und einzelne Themenschwerpunkte in Form der JAMESfocus-Berichte herausgearbeitet.

JAMES resp.  JAMESfocus  ist ein Forschungsprojekt der ZHAB Angewandte Psychologie, Fachgruppe Medienpsychologie.
Berichte zu JAMES und Auswertungen JAMESfocus

Informationen, Rat und Hilfe zu verschiedenen Themen für verschiedene Zielgruppen

Sucht Schweiz ist eine unabhängige, gemeinnützige Stiftung mit dem Auftrag, Probleme zu verhindern oder zu vermindern, die durch Suchtmittelkonsum oder anderes Suchtverhalten entstehen. Dadurch leistet Sucht Schweiz einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Gesundheit, insbesondere von gefährdeten Bevölkerungsgruppen. Als nationales Kompetenzzentrum ist Sucht Schweiz in der Prävention, Wissensvermittlung und Forschung tätig und unterstützt betroffene Personen und Angehörige mit einem Beratungsdienst und der Direkthilfe.

suchtschweiz.ch

 

MINT-Angebote für Schule und Freizeit

Finden Sie spannende Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene!
Bereichern und beleben Sie Ihren Unterricht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)!

ein Angebot der Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

educamint.ch

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