Elternbildung CH vernetzt, unterstützt, entwickelt und prägt.

Eltern prägen mit ihrer Familien- und Erziehungsarbeit die zukünftigen Generationen massgeblich und sind Stütze einer funktionierenden Gesellschaft. Doch, wie lernen Mütter und Väter Eltern zu sein? Was brauchen Kinder, um gesund aufwachsen und sich zu starken Erwachsenen entwickeln zu können?

Elternbildung CH kümmert sich als einzige nationale Akteurin übergeordnet um die Anliegen der Elternbildung und fördert deren inhaltliche und qualitative Weiterentwicklung.

Informationen, Materialien sowie Veranstaltungen/Weiterbildungen  für Eltern und Fachpersonen.

Hilfreiche Informationen zum Thema Datenschutz sind zu finden auf www.datenschutz.ch (Seite des Kantons Zürich)
oder https://www.edoeb.admin.ch/edoeb/de/home/datenschutz.html (Seite des Bundes).

Anderes erleben – gemeinsam unterwegs

Das Projekt „Dialogue en Route“ lädt ein, die religiöse und kulturelle Vielfalt der Schweiz zu entdecken.
Stätten und Wegrouten, die von der bewegten Geschichte und pluralen Gegenwart zeugen, bieten Vermittlungsangebote und Dialoganlässe.
Das Projekt richtet sich an Klassen, Vereine und Jugendgruppen.
„Dialogue en Route“ steht unter dem Patronat der UNESCO-Kommission Schweiz und wird von IRAS COTIS koordiniert. Beteiligt sind neben den schweizerischen Religionsverbänden auch die Universitäten Bern, Lausanne und Luzern sowie diverse Pädagogische Hochschulen.

„Dialogue en Route“ bietet eine Vielfalt an qualitativ ansprechenden Angeboten in den Bereichen Bildung, Begegnung und Gastfreundschaft. Die Angebote reichen über interaktive Führungen an sakralen Stätten wie Kirche, Tempel und Moschee bis hin zu Begegnungen mit Asylsuchenden oder mit Nachkommen jüdischer Flüchtlinge zur Zeit des Zweiten Weltkriegs.

Für Lehrpersonen besteht didaktisches Begleitmaterial, das auf den Lehrplan 21 (ERG und RZG) abgestimmt ist.
Die Angebote wurden in enger Zusammenarbeit zwischen Anbietern, Guides und Fachpersonen der Religions- und Kulturvermittlung sowie teils Pädagogischen Hochschulen konzipiert.

Detaillierte Informationen zum Projekt, zu den Routen und Stationen, … >  enroute.ch

 

In jeder Sprache ist es mittlerweile möglich, verschiedene Sprachdiplome zu erwerben. Es gibt beispielsweise Diplome, die Lesen und Schreiben oder Verstehen und Sprechen oder alle Bereiche zusammen prüfen. Einzelne Diplome beziehen sich auf die Sprache, die im Geschäftsleben verwendet wird, andere prüfen, ob das Sprachverständnis für ein Studium genügt. Der Vergleich der verschiedenen Diplome innerhalb einer Sprache ist deshalb schwierig.

Im Allgemeinen attestiert ein Sprachzertifikat die Grundkompetenzen, während ein Sprachdiplom die gute Beherrschung in Wort und Schrift bescheinigt. Das Diplom kann bis zur Stufe Muttersprache reichen.

Das Europäische Sprachenportfolio (ESP)

Klarheit verschafft das vom Europarat eingeführte Europäische Sprachenportfolio (ESP). Das Sprachenportfolio ist ein Arbeitsinstrument zur Einschätzung, Dokumentation und Präsentation der Fremdsprachenkenntnisse. Es umfasst einen Sprachenpass, eine Sprachbiografie und ein Dossier, das Lernprozesse und Spracherfahrungen dokumentiert.

Um die erworbenen Sprachkompetenzen einzuschätzen, orientiert sich das Sprachenportfolio am gemeinsamen europäische Referenzrahmen für Sprachen (GER). Dadurch lässt sich das Kompetenzniveau standardisiert beschreiben.

Das europäische Sprachenportfolio will die Mehrsprachigkeit und den interkulturellen Austausch fördern, die Mobilität in Europa erleichtern sowie das autonome Lernen unterstützen.

Der Referenzrahmen des Europarates für Sprachen (GER) und die Vereinigung von Sprachprüfungsanbietern in Europa (ALTE) beschreiben sechs vergleichbare Niveaustufen.
> s. Tabelle Niveaus sowie Beschreibung der einzelnen Sprachdiplome
ein Dienstleistungsangebot von berufsberatung.ch

Aktuelles und Dokumentationen, offizielle Texte, Informationen zu Harmos, Ferienliste und vieles mehr.

www.edk.ch/

Auf der Website des Schweizer Zentrums für Heil- und Sonderpädagogik SZH finden sich zahlreiche Hinweise zu

  • heil- und sonderpädagogischen Interventionen im Frühbereich und in der Schule,
  • zur Berufsbildung von Menschen mit besonderem Bildungsbedarf und mit Behinderungen,
  • Angaben zu Beruf, Aus- und Weiterbildung von heil- und sonderpädagogischem Fachpersonal,
  • rechtliche Rahmenbedingungen und
  • ein umfangreiches Adressverzeichnis.

Seit mehr als 40 Jahren begleitet Sozialjahr Jugendliche an den zwei Schulorten Aarau und Zürich. Die Praktika weisen eine höhe Qualität auf und die Lehrkräfte sind engagiert und motiviert.

Das Sozialjahr ist ein praxisorientiertes Weiterbildungsjahr für verschiedene soziale Berufe.

Als Ergänzung zum Praxisalltag wird an einem Tag pro Woche die Schule besucht.

Der Service Civil International SCI Schweiz ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung von Frieden, Verständigung und interkulturellem Austausch verschrieben hat. Er organisiert Freiwilligeneinsätze in sozialen, ökologischen und kulturellen Projekten in der Schweiz und vermittelt Freiwillige in Projekte auf der ganzen Welt. Ausserdem investiert SCI Schweiz in non formale Bildungsarbeit – kritisch, intersektional, antirassistisch und inklusiv.

International Cultural Youth Exchange ICYE bietet als Non-Profit-Austauschorganisation weltweite Freiwilligeneinsätze. Ihre Programme fördern die Verständigung und die Solidarität zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen.

Viel Informatives zum Studium in der Schweiz, über Zulassung, Anerkennung, Anmeldung etc.

swissuniversities.ch setzt sich ein für die Vertiefung und Weiterentwicklung der Zusammenarbeit unter den schweizerischen Hochschulen und fördert eine gemeinsame Stimme des Hochschulraums Schweiz. Ausserdem nimmt swissuniversities.ch Koordinationsaufgaben wahr und handelt auf internationaler Ebene als Nationale Rektorenkonferenz für die Gesamtheit der universitären Hochschulen, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz.

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