Die Situation fordert die ganze Gesellschaft. Die vielen berührenden Zeichen der Solidarität ermutigen, trösten, motivieren…
Bleiben Sie stark, bleiben Sie optimistisch. Die Medien sind jetzt voller Tipps für Eltern, bieten Ideen für Zuhause.

Die Pädagogische Hochschule Luzern bietet eine Linksammlung für Eltern an und empfiehlt:

  • Nicht stressen lassen.
  • Schüler*innen unterstützen, wenn sie Aufgaben für die Schule machen müssen
  • Tag strukturieren (Lernzeit, Pausen, körperliche Aktivitäten, Zeit für die Familie, …)
  • Mit den Kinder über die aktuelle Thematik diskutieren
  • Sich selber informieren (SRF hat sein Programm ausgebaut)
  • Austausch innerhalb der Eltern (Elternrat, gegenseitige Hilfe, …)
  • Lehrer*innen nicht permanent anfragen, sondern Zeitfenster (wenn gegeben) beachten
  • Sich mit Tools vertraut machen (zB O365)
  • Sich Sachen von den Kindern zeigen lassen, Interesse zeigen

Hier eine Auswahl zusätzlicher Links:

  • online-Knigge: was man bei Zoom-Seminar beachten sollte; Blog von Lisa Gianotti, Uni Basel – nicht nur für Studierende interessant…
  • Das Elternmagazin „Fritz + Fränzi“ hat Antworten auf viele Fragen zusammengetragen: Wie gelingt Lernen zu Hause? Welche Tipps, Tricks und Rituale helfen, den Familienalltag in Corona-Zeiten zu organisieren? Und was sind die besten Lernapps? Die neusten Texte finden Sie auf www.fritzundfraenzi.ch. Jetzt, wo die Schulen geschlossen sind, können Sie sich das Heft auch kostenlos und unverbindlich nach Hause schicken lassen > www.fritzundfraenzi.ch/gratis
  • Die Redaktion von „Wir Eltern“ hat ein Corona-Dossier zusammengestellt: Wie erleben Familien die ausserordentliche Situation? sowie Malbögen und Rätsel zum Download. Die aktuelle Ausgabe steht als e-Magazin gratis zur Verfügung.
  • Interaktives Lernen – iLern: Die Plattform iLern bietet Schulkindern interaktive Online-Übungen zu verschiedensten Fächern der 1. bis zur 6. Klasse
  • Online-Lektionen von Schlaumeier: Eltern, Grosseltern, Prominente und andere Schlaumeier teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit Kindern. Bis die Schule wieder losgeht, gibt es kostenlose Online-Lektionen.
  • Elternnotruf: Eltern, die mit dieser ausserordentlichen Situation an die Grenzen stossen, können sich rund um die Uhr bei den Fachleuten des Elternnotrufs melden. Beratungen sind vertraulich und auf Wunsch anonym. Telefon- und Mailberatungen sind kostenlos.

3.6.2020

Eltern, Lehr- und Betreuungspersonen erhalten Antworten, wie sie die Heranwachsenden im Medienalltag kompetent begleiten können – hin zu einer sicheren und altersgerechten Mediennutzung.

http://www.jugendundmedien.ch/de/home.html

Informationen für Eltern und Grosseltern

Mit Bildern und Videos können Botschaften eingängig vermittelt werden. Dies gilt auch in der Prävention.
Die nationale Plattform zur Förderung der Medienkompetenz „Jugend und Medien“ bietet neu Virtual-Reality-Präsentationsvideos zu Chancen und Risiken digitaler Medien.
Diese Clips richten sich gezielt an Eltern und Grosseltern von 7- bis 12-jähren Kindern.
Mit dieser neuen Technik – Virtual Reality – können die Erwachsenen in die Welt des Kindes eintauchen und dessen Erfahrungen hautnah aus dessen Sicht erleben.

http://www.jugendundmedien.ch/de/medienkompetenz/eltern/praeventionsvideos-vr.html

Ausgewählte Resultate einer Befragung von 17-Jährigen, herausgegeben von der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen EKKJ.

Zu den Resultaten der Befragung

Die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen EKKJ setzt sich für eine Förderung der Konsumkompetenzen von Kindern und Jugendlichen ein. Der Bericht kann kostenlos bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Zum Bericht

Eine Dienstleistung des Schweizer Zentrums für Heil- und Sonderpädagogik SZH

Hinweise zu heil- und sonderpädagogischen Interventionen im Frühbereich und in der Schule, zur Berufsbildung von Menschen mit besonderem Bildungsbedarf und mit Behinderungen, Angaben zu Beruf, Aus- und Weiterbildung von heil- und sonderpädagogischem Fachpersonal, rechtliche Rahmenbedingungen und ein umfangreiches Adressverzeichnis.

www.szh.ch

Jugendaustausch ist Bildung und weit mehr als ein Sprachaufenthalt

Er stärkt Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit, Offenheit und Verantwortungsgefühl, vernetztes und kreatives Denken. Diese Kompetenzen sind in unserer globalisierten Welt unentbehrlich. Deshalb sollten Möglichkeiten für Jugendaustausch allen interessierten Jugendlichen offen stehen. Zudem ist Jugendaustausch nicht nur ein Gewinn für die Teilnehmenden: auch Gastfamilien, -betriebe und -schulen profitieren von der interkulturellen Erfahrung.

Intermundo ist der Dachverband zur Förderung von Jugendaustausch.
Seit 1987 setzt sich Intermundo in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dafür ein, dass möglichst viele Jugendliche von einem Jugendaustausch profitieren können.

Wertvolle Tipps und Dienstleistungen: http://www.intermundo.ch/

Workcamps des Service Civil International (SCI): Kurzzeitfreiwilligeneinsätze in einer internationalen Gruppe für Jugendliche ab 16 resp. 18 Jahren.

Workcamps finden hauptsächlich im Sommer statt. Durch deinen Einsatz lernst du neue Leute kennen und kannst Kultur und Gesellschaft deines Gastlandes hautnah erleben. Die Workcamps dauern jeweils zwei bis vier Wochen. Als Workcampteilnehmerin oder –teilnehmer arbeitest du fünf bis sechs Stunden pro Tag. Daneben bleibt am Wochenende Zeit gemeinsam mit den anderen Freiwilligen die Gegend zu entdecken. Zu jedem Workcamp gehört auch ein Studienteil: Dort lernst du das Projekt kennen und setzt dich mit dem Thema deines Workcamps auseinander.
Um an einem Workcamp teilzunehmen, benötigst du kein bestimmtes Vorwissen oder Berufserfahrung. Gefragt sind deine Motivation, Flexibilität und Offenheit für andere Kulturen.
http://www.scich.org/de/workcamp/

Freiwilligenarbeit im Ausland – Entdecke die Welt als Volunteer! Durch die Mitarbeit im Waisenheim, in Primarschulen oder Kulturprojekten bewegst du mehr als ein Tourist auf der Durchreise.

In Afrika, Lateinamerika, Asien und Europa sammelst du als Volunteer praktische Berufserfahrung und lebst mit den Leuten vor Ort.

Mit ICYE kannst du auch ein Vorpraktikum für eine Hochschule für Soziale Arbeit oder Sozialpädagogik absolvieren.
Ausgewählte Partner in verschiedenen Ländern garantieren einen reibungslosen Ablauf und die Erfüllung der von der Schule gestellten Anforderungen.

Entscheide du, wo du deinen Freiwilligeneinsatz verbringen möchtest.

http://www.icye.ch/

myBerufswahl unterstützt Schüler und Schülerinnen auf dem Weg zur ersten Berufswahl. Mit interaktiven Spielen erkunden sie die Welt der Berufe und klären die eigenen Stärken und Interessen.

Für Eltern und Lehrpersonen stehen zusätzliche Angebote zur Verfügung.

myBerufswahl

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