In jeder Sprache ist es mittlerweile möglich, verschiedene Sprachdiplome zu erwerben. Es gibt beispielsweise Diplome, die Lesen und Schreiben oder Verstehen und Sprechen oder alle Bereiche zusammen prüfen. Einzelne Diplome beziehen sich auf die Sprache, die im Geschäftsleben verwendet wird, andere prüfen, ob das Sprachverständnis für ein Studium genügt. Der Vergleich der verschiedenen Diplome innerhalb einer Sprache ist deshalb schwierig.
Im Allgemeinen attestiert ein Sprachzertifikat die Grundkompetenzen, während ein Sprachdiplom die gute Beherrschung in Wort und Schrift bescheinigt. Das Diplom kann bis zur Stufe Muttersprache reichen.
Klarheit verschafft das vom Europarat eingeführte Europäische Sprachenportfolio (ESP). Das Sprachenportfolio ist ein Arbeitsinstrument zur Einschätzung, Dokumentation und Präsentation der Fremdsprachenkenntnisse. Es umfasst einen Sprachenpass, eine Sprachbiografie und ein Dossier, das Lernprozesse und Spracherfahrungen dokumentiert.
Um die erworbenen Sprachkompetenzen einzuschätzen, orientiert sich das Sprachenportfolio am gemeinsamen europäische Referenzrahmen für Sprachen (GER). Dadurch lässt sich das Kompetenzniveau standardisiert beschreiben.
Das europäische Sprachenportfolio will die Mehrsprachigkeit und den interkulturellen Austausch fördern, die Mobilität in Europa erleichtern sowie das autonome Lernen unterstützen.
Der Referenzrahmen des Europarates für Sprachen (GER) und die Vereinigung von Sprachprüfungsanbietern in Europa (ALTE) beschreiben sechs vergleichbare Niveaustufen.
> s. Tabelle Niveaus sowie Beschreibung der einzelnen Sprachdiplome
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Eltern, Lehr- und Betreuungspersonen erhalten Antworten, wie sie die Heranwachsenden im Medienalltag kompetent begleiten können – hin zu einer sicheren und altersgerechten Mediennutzung.
Ausgewählte Resultate einer Befragung von 17-Jährigen, herausgegeben von der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen EKKJ.
Auf der Website des Schweizer Zentrums für Heil- und Sonderpädagogik SZH finden sich zahlreiche Hinweise zu
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Der Dachverband Intermundo setzt sich seit 1987 in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dafür ein, dass möglichst viele Jugendliche von einem Jugendaustausch profitieren können. Die Vision ist, dass jede Person über interkulturelle Kompetenzen verfügt. Dadurch werden friedliches Miteinander und Verständigung gefördert.
Seit mehr als 40 Jahren begleitet Sozialjahr Jugendliche an den zwei Schulorten Aarau und Zürich. Die Praktika weisen eine höhe Qualität auf und die Lehrkräfte sind engagiert und motiviert.
Das Sozialjahr ist ein praxisorientiertes Weiterbildungsjahr für verschiedene soziale Berufe.
Als Ergänzung zum Praxisalltag wird an einem Tag pro Woche die Schule besucht.
Der Service Civil International SCI Schweiz ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung von Frieden, Verständigung und interkulturellem Austausch verschrieben hat. Er organisiert Freiwilligeneinsätze in sozialen, ökologischen und kulturellen Projekten in der Schweiz und vermittelt Freiwillige in Projekte auf der ganzen Welt. Ausserdem investiert SCI Schweiz in non formale Bildungsarbeit – kritisch, intersektional, antirassistisch und inklusiv.
International Cultural Youth Exchange ICYE bietet als Non-Profit-Austauschorganisation weltweite Freiwilligeneinsätze. Ihre Programme fördern die Verständigung und die Solidarität zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen.